Neue Erkenntnisse: Frühe Karies lässt sich rückgängig machen
Was Millionen von Zahnarztbesuchen vermeiden könnte — und warum die meisten Menschen in genau dem Stadium sind, in dem es noch nicht zu spät ist.
Fast jeder Erwachsene in Deutschland kennt das Gefühl: Der Zahnarzt entdeckt einen braunen Punkt, und plötzlich steht man vor einer Füllung, Kosten zwischen 80 und 300 Euro — und dem nägenden Gefühl, dass man irgendwie versagt hat.
Was die meisten nicht wissen: Diese Situation wäre in vielen Fällen vermeidbar gewesen. Denn zwischen einem gesunden Zahn und einem echten Karies-Loch liegen mehrere Stadien — und in den frühen Stadien kann sich der Zahn selbst regenerieren.
Die vier Stadien der Demineralisierung
Karies entsteht nicht von heute auf morgen. Es ist ein schleichender Prozess in vier Phasen — und die gute Nachricht: In den ersten drei Phasen ist der Zahnschmelz noch nicht unwiederbringlich zerstört.
Die Stadien im Überblick
Das Entscheidende: Wer braune Punkte in den Zahnrillen bemerkt, steckt häufig noch in Stadium 3 — also genau in dem Moment, in dem eine Remineralisierung noch möglich ist.
Warum Zähne sich selbst heilen können — aber selten tun
Zahnschmelz besteht zu 97% aus Hydroxylapatit — einem Kalzium-Phosphat-Mineral. Wenn Säuren Mineralien herauslösen, kann der Speichel diese theoretisch wieder einlagern. Das nennt sich Remineralisierung.
Das Problem: Moderner Speichel ist zu schwach dafür. Zuviel Zucker, zu wenig Mineralien in der Ernährung, und Bakterien die permanent Säure produzieren — der Körper kommt nicht mehr nach.
Was Wissenschaftler herausgefunden haben: Wenn man dem Zahn Nano-Hydroxylapatit — also das exakt gleiche Mineral aus dem er besteht — direkt zugeführt, kann er Mikrolöcher von außen aufbauen. Klinische Studien zeigen: regelmäßige Anwendung führt zu messbarer Schmelzhartung und Zurückdrängen von Initialkaries.
Das Problem mit normalen Kaugummis
Viele greifen nach dem Essen zu einem Kaugummi — in der Hoffnung, damit ihre Zähne zu schützen. Was die wenigsten wissen: Industrieller Kaugummi besteht zur Hälfte aus Polyvinylacetat — einem Kunststoff der auch in Klebstoff und Autoreifen vorkommt.
Kein einziger Inhaltsstoff eines normalen Kaugummis remineralisiert den Zahnschmelz. Sie können Säuren neutralisieren — mehr nicht. Der eigentliche Schaden bleibt bestehen.
Eine andere Herangehensweise
Die Idee dahinter ist einfach: Wenn der Zahn aus Hydroxylapatit besteht, und Karies dieses Mineral abbaut — warum ihm nicht genau dieses Mineral nach jedem Essen zugeführen?
Genau das macht Baumkau. Ein Kaugummi der auf Nano-Hydroxylapatit und Bio-Mastixharz basiert. Mastixharz — das Baumharz der griechischen Insel Chios — tötet Streptococcus mutans, das Bakterium das Karies verursacht. nHAP baut den Schmelz von außen wieder auf.

Baumkau™ — Remineralisierender Kaugummi
Der erste Kaugummi mit Nano-Hydroxylapatit und Bio-Mastixharz. Kein Fluorid. Kein Plastik.
- Nano-Hydroxylapatit — baut Zahnschmelz auf
- Bio-Mastixharz — tötet Kariesbakterien
- Bio-Xylit — hungert Bakterien aus
- Plastikfrei, zuckerfrei, fluoridlos
- 60-Tage Geld-zurück-Garantie
Was du jetzt tun kannst
Wenn du braune Punkte in deinen Zahnrillen hast oder deine Zähne empfindlich auf Kalt und Warm reagieren — bist du sehr wahrscheinlich noch in Stadium 2 oder 3. Das ist der Zeitpunkt zum Handeln.
Zweimal täglich putzen bleibt wichtig. Aber Putzen baut keinen Schmelz auf — es entfernt nur Beläge. Was deinen Zähnen fehlt, sind Mineralien — und die kommen durch das was du ihnen gibst, nicht durch das was du wegputzt.
Wer nach dem Essen einen Kaugummi kaut der nHAP und Mastixharz enthält, gibt seinen Zähnen genau dann Mineralien, wenn sie am verletzlichsten sind — direkt nach einer Mahlzeit.
30 Tage sind meist genug um einen Unterschied zu spüren. Bei Baumkau gibt es dafür eine 60-Tage Garantie.